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Mein Fahrrad

 

Mein Lindemann Fahrrad habe ich nicht auf so abenteuerliche Weise erstanden wie meine Hedwig. Ich habe es ganz normal in einem prima Fahrradladen am Fuße des Wilhelms in Porta Wesfalica gekauft.

Seit 2 Jahren bin ich der stolze Besitzer und nutze es täglich auf dem Weg zur Arbeit und auch sonst gerne.

 

Offensichtlich hat es so gar nichts mit einem modernen Fahrrad gemeinsam. Es ist schwer, hat einen Stahlrahmen, rollt auf Ballonreifen und ist ungefedert.

 

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Auf den zweiten Blick zeichnet es sich aber mit tollen technischen Details aus. In der Hinterradnabe sind 14 Gänge mit einer optimalen Abstufung versteckt. Auch klappt das Bremsen dank hydraulischer Kraftübertragung außergewöhnlich gut. Das Licht stellt sich in der Dämmerung automatisch ein und leuchtet richtig hell. Bei schlechtem Wetter oder Schnee gibt es auch keinen Ärger mehr mit einem rutschenden Dynamo, da der Strom geschützt in der Vorderradnabe produziert wird.

 

Gepäck und Proviant werden sicher mit soliden Gepäckträgern vorn und hinten getragen. Dank des stabilen Rahmens kommt auch bei schneller Fahrt (äußerst selten) nichts ins Schlingern.

Und überhaupt, Rahmenhöhe und – proportionen passen gut zu meiner Körpergröße. Ich fühle mich auf dem Rad sehr wohl, wir sind ein gutes Team.